Pressetexte

KULTURmobil 2018

30.08.2018: KULTURmobil-Finale: Nur noch zwei Gastspieltage: in Ascha und in Neufahrn i.NB – Tourneeabschluss am Sonntag in Neufahrn i.NB – Besucherrekord

Wer die diesjährigen, vielbejubelten KULTURmobil-Inszenierungen noch sehen will, muss sich sputen: Der Tourneeabschluss findet am kommenden Sonntag, 2. September, in Neufahrn i.NB statt. Am Freitag, 31. August, ist das Tourneetheater des Bezirks Niederbayern noch in Ascha im Landkreis Straubing-Bogen zu Gast.

Um 17 Uhr werden jeweils „Die Abenteuer von Tom und Huck“ aufgeführt, um 20 Uhr „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière. Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei. Am Freitag, 31. August, wird die KULTURmobil-Bühne bei schönem Wetter am Sportzentrum Ascha, Industriestraße 22 aufgebaut; bei Schlechtwetterprognose in der Halle der Zimmerei Schmid, Fassbinderstraße 13 in Ascha. Die Dernière findet am Sonntag auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr, Rottenburger Straße 23a in Neufahrn i.NB. statt.

Mehr als 11.000 Besucher sahen bisher die diesjährigen KULTURmobil-Aufführungen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass es bei der diesjährigen Tournee einen Besucherrekord geben wird. Seit Juni ist das KULTURmobil, das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern auf Gastspielreise. Nach der gefeierten Premiere in Kumhausen (Landkreis Landshut) und den ersten Gastspielen in weiteren niederbayerischen Landkreisen war schnell klar: Die diesjährigen KULTURmobil-Vorführungen kommen bei den Besuchern sehr gut an, sorgen für viele Lacher und ernten großen Applaus.

„Tartuffe, der Scheinheilige“ begeistert in der Bearbeitung des Regisseurs Sebastian Goller. Die Geschehnisse hatte Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920 gelegt: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern.

Dass die „Abenteuer von Tom und Huck“ Erwachsenen genauso bekannt sind wie den Kindern und Jugendlichen, zeigt sich jeweils bei den Nachmittagsvorstellungen, zu denen nicht nur Kinder sondern auch viele Erwachsene kommen. Für KULTURmobil hatte Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet.

„Wir bieten Welt-Bühnenliteratur auch für kleine Ortschaften, unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen oder bei Regen ganz pragmatisch in Feuerwehrhäusern oder Bauhöfen. Mit diesem Konzept sind wir seit 1998 erfolgreich, und das funktioniert auch in diesem Jahr wieder sehr gut“, sagte Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern.

Dieses Jahr konnte er besonders viele Niederbayern für KULTURmobil engagieren. Regisseur Moritz Katzmaier, Schauspieler Johannes Schön und Musiker Christoph Goldstein leben beispielsweise im Landkreis Landshut bzw. in der Stadt Landshut. Mit Tourneeleiterin Stephanie Griebl und Schauspielerin Sarah Finkel sind zudem zwei gebürtige Landshuterinnen dabei. Aus Passau kommt die Schauspielerin Carmen Jahrstorfer, aus dem Rottal Regisseur Sebastian Goller und die Schauspielerin Eva Gottschaller. Das Bühnen- und Technik-Team stammt großenteils aus dem Bayerischen Wald. Sie alle werden an diesem Wochenende nochmal ihr Bestes geben, um die Zuschauer zu begeistern, bevor der KULTURmobil-Vorhang für dieses Jahr fällt.

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23.08.2018: KULTURmobil-Finale Noch fünf Gastspieltage in vier niederbayerischen Landkreisen – Tourneeabschluss am 2. September in Neufahrn i.NB

KULTURmobil-Finale
   
Noch fünf Gastspieltage in vier niederbayerischen Landkreisen – Tourneeabschluss am 2. September in Neufahrn i.NB

Rund 10.000 Besucher sahen bisher die diesjährigen KULTURmobil-Aufführungen. Fünf Gastspieltage mit jeweils zwei Vorstellungen gibt es noch, ehe die Tournee am 2. September endet. Um 17 Uhr werden jeweils „Die Abenteuer von Tom und Huck“ aufgeführt, um 20 Uhr „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière. Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei.

Wer die diesjährigen Inszenierungen noch nicht gesehen hat, bekommt in den Landkreisen Dingolfing-Landau, Landshut, Passau und Straubing-Bogen nochmal die Gelegenheit dazu: Am Freitag, 24. August, wird die KULTURmobil-Bühne in Dingolfing aufgebaut, bei schönem Wetter am Marienplatz, bei Schlechtwetterprognose in der Halle des Städtischen Bauhofs, Bauhofstraße 2. Am Samstag, 25. August, gastiert KULTURmobil in Fürstenzell im Landkreis Passau, bei schönem Wetter auf dem Vorplatz der Portenkirchen, bei Schlechtwetterprognose in der Halle des Bauhofs, Bahnhofstraße 27. In Feldkirchen im Landkreis Straubing-Bogen macht das fahrende Profitheater am Sonntag, 26. August, Station, bei schönem Wetter auf dem Sportplatz, bei Schlechtwetterprognose im Feuerwehrhaus, Opperkofener Straße 1. Am letzten Tournee-Wochenende gastiert KULTURmobil am Freitag, 31. August in Ascha (Landkreis Straubing-Bogen). Die Derniere findet am 2. September in Neufahrn i.NB statt.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass es bei der diesjährigen Tournee einen Besucherrekord geben wird. Seit Juni ist das KULTURmobil, das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern auf Gastspielreise. Nach der vielbejubelten Premiere in Kumhausen (Landkreis Landshut) und den ersten Gastspielen in weiteren niederbayerischen Landkreisen war schnell klar: Die diesjährigen KULTURmobil-Vorführungen kommen bei den Besuchern sehr gut an, sorgen für viele Lacher und ernten großen Applaus.

„Tartuffe, der Scheinheilige“ begeistert in der Bearbeitung des Regisseurs Sebastian Goller. Die Geschehnisse hatte Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920 gelegt: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern.

Dass die „Abenteuer von Tom und Huck“ Erwachsenen genauso bekannt sind wie den Kindern und Jugendlichen, zeigt sich jeweils bei den Nachmittagsvorstellungen, zu denen nicht nur Kinder sondern auch viele Erwachsene kommen. Für KULTURmobil hatte Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet.

„Wir bieten Welt-Bühnenliteratur auch für kleine Ortschaften, unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen oder bei Regen ganz pragmatisch in Feuerwehrhäusern oder Bauhöfen. Mit diesem Konzept sind wir seit 1998 erfolgreich, und das funktioniert auch in diesem Jahr wieder sehr gut“, sagte Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. Dieses Jahr konnte er besonders viele Niederbayern für KULTURmobil engagieren. Regisseur Moritz Katzmaier, Schauspieler Johannes Schön und Musiker Christoph Goldstein leben beispielsweise im Landkreis Landshut bzw. in der Stadt Landshut. Mit Tourneeleiterin Stephanie Griebl und Schauspielerin Sarah Finkel sind zudem zwei gebürtige Landshuterinnen dabei. Das Bühnen- und Technik-Team stammt großenteils aus dem Bayerischen Wald. Aus Passau kommt die Schauspielerin Carmen Jahrstorfer, aus dem Rottal die Schauspielerin Eva Gottschaller und Regisseur Sebastian Goller.

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22.08.2018: KULTURmobil 2018: Besucherrekord in Ergolding

KULTURmobil: Besucherrekord in Ergolding
    
Rund 700 Besucher – Zum zweiten Mal im Markt Ergolding – Auch Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein dabei

Einen neuen Besucherrekord verzeichnet das KULTURmobil: Rund 700 Besucher sahen am Sonntag die Aufführungen in Ergolding: 150 das Kinder- und Jugendstück „Die Abenteuer von Tom und Huck“ und circa 550 Gäste am Abend „Tartuffe, der Scheinheilige“. Erstmals seit 2002 gastierte das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern wieder in Ergolding – und der Andrang war riesig, ebenso der Applaus am Ende der Aufführungen.

Die Bühne war im kommunalen Bauhof aufgebaut worden – ein idealer Ort für das Gastspiel und die Besuchermassen. Der Eintritt war für die Bürger frei. Die Vorstellungen wurden von der Gemeinde und großenteils vom Bezirk Niederbayern finanziert. Auch Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit seiner Frau die Abendvorstellung anzusehen.
„Tartuffe, der Scheinheilige“ begeisterte in der Bearbeitung des Regisseurs Sebastian Goller. Die Geschehnisse hatte Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920 gelegt: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchten dies zu verhindern.
Dass die „Abenteuer von Tom und Huck“ Erwachsenen genauso bekannt wie Kindern und Jugendlichen sind, zeigte sich am Nachmittag, als nicht nur Kinder sondern auch viele Erwachsene zur Vorstellung kamen. Für KULTURmobil hatte Regisseur Moritz Katzmair, der im Landkreis Landshut lebt, eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet.
„Wir bieten Welt-Bühnenliteratur auch für kleine Ortschaften, unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen oder bei Regen ganz pragmatisch in Feuerwehrhäusern oder Bauhöfen. Mit diesem Konzept sind wir seit 1998 erfolgreich, und das funktioniert auch in diesem Jahr wieder sehr gut“, sagte Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern, der sich über den großen Anklang in Ergolding freute.

Rund 10.000 Besucher sahen bisher die diesjährigen KULTURmobil-Aufführungen. Fünf Vorstellungen gibt es noch, ehe die Tournee am 2. September endet. Seit Juni ist das KULTURmobil, das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern auf Gastspielreise. Nach der vielbejubelten Premiere in Kumhausen und den ersten Gastspielen in weiteren niederbayerischen Landkreisen war schnell klar: Die diesjährigen KULTURmobil-Vorführungen kommen bei den Besuchern sehr gut an, sorgen für viele Lacher und ernten großen Applaus.
    
Dieses Jahr konnte Intendant Dr. Max Seefelder besonders viele Niederbayern für KULTURmobil engagieren. Regisseur Moritz Katzmaier, Schauspieler Johannes Schön und Musiker Christoph Goldstein leben im Landkreis Landshut bzw. in der Stadt Landshut. Mit Tourneeleiterin Stephanie Griebl und Schauspielerin Sarah Finkel sind zudem zwei gebürtige Landshuterinnen mit dabei.

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06.08.2018: KULTURmobil 2018: Sehr erfolgreiche erste Tournee-Halbzeit

KULTURmobil 2018: Sehr erfolgreiche erste Tournee-Halbzeit

Bereits mehr als 6.000 Besucher begeistert – Mitte August: Acht verschiedene Gastspielorte in zehn Tagen

Mehr als 1.000 Besucher sahen am vergangenen Wochenende die Vorstellungen von KULTURmobil – in drei verschiedenen niederbayerischen Gemeinden. Seit Juni ist das KULTURmobil, das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern, mit „Tartuffe, der Scheinheilige“ – nach der Komödie von Jean Baptiste Molière – und dem Theaterstück „Die Abenteuer von Tom und Huck“ auf Gastspielreise. Am vergangenen Wochenende ging die KULTURmobil-Saison 2018 in die zweite Tournee-Hälfte: 17 der insgesamt 30 niederbayerischen Gastspielorte wurden mittlerweile schon angesteuert.

Bis Anfang September stehen noch 13 weitere Gastspielorte auf dem Tourneeplan. Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei. „Wir bieten Welt-Bühnenliteratur auch für kleine Ortschaften, unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen oder bei Regen ganz pragmatisch in Feuerwehrhäusern oder Bauhöfen. Mit diesem Konzept sind wir seit 1998 erfolgreich, und das funktioniert auch in diesem Jahr wieder sehr gut“, sagt Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern.

Mehr als 6.000 Besucher kamen dieses Jahr bereits zu den Vorführungen und waren begeistert. Wer die diesjährigen Inszenierungen noch nicht gesehen hat, bekommt Mitte August mehrfach die Gelegenheit dazu: Ab kommendem Wochenende bereist das KULTURmobil-Ensemble innerhalb von zehn Tagen acht verschiedene Gastspielorte und bringt 16 Vorführungen auf die Bühne: Um 17 Uhr jeweils „Die Abenteuer von Tom und Huck. Um 20 Uhr wird „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière aufgeführt.

Am Freitag, 10. August baut das KULTURmobil seine Bühne in Schönberg im Landkreis Freyung-Grafenau auf, am Samstag, 11. August, in Egglham im Landkreis Rottal-Inn und am 12. August in Niederaichbach im Landkreis Landshut. Weiter geht es am 14. August in Landau und am 15. August in Velden. Am darauffolgenden Wochenende stehen die Gastspiele in Mallersdorf-Pfaffenberg (Landkreis Straubing-Bogen) am 17. August in Riedenburg (Landkreis Kelheim) am 18. August sowie am 19. August in Ergolding (Landkreis Landshut) auf dem Programm.

Nach der vielbejubelten Premiere in Kumhausen (Landkreis Landshut) am 9. Juni und den ersten Gastspielen in weiteren niederbayerischen Landkreisen war schnell klar: Die diesjährigen KULTURmobil-Vorführungen kommen bei den Besuchern sehr gut an, sorgen für viele Lacher und ernten großen Applaus. Das liegt sowohl an der quirligen Lausbubengeschichte „Die Abenteuer von Tom und Huck“, die der bekannte Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair inszeniert hat, sowie an der dynamischen Inszenierung der Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“ und an den schauspielerischen Leistungen.

Für KULTURmobil hat Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet. Thomas Sawyer und sein Freund Huckleberry werden Zeugen einer schrecklichen Tat. Und so beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens.

Die Geschehnisse der Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“ legte der niederbayerische Regisseur Sebastian Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern.

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19.07.2018: KULTURmobil 2018: Bereits mehr als 3.000 Besucher begeistert

Erfolgreicher Start der KULTURmobil-Tournee – Noch 22 Gastspieltage mit jeweils zwei Aufführungen: „Die Abenteuer von Tom und Huck“ und „Tartuffe, der Scheinheilige“


Mit langanhaltendem Applaus, zahlreichen Vorhängen und „Bravo“-Rufen werden die diesjährigen
KULTURmobil-Produktionen in den Gastspielorten gefeiert. Das KULTURmobil, das fahrende Profitheater des Bezirks Niederbayern, ist seit Juni unterwegs: Acht Gastspieltag gab es bereits, mehr als 3.000 Besucher sahen die diesjährigen Inszenierungen schon – und waren begeistert. Die Aufführungen von „Tartuffe, der Scheinheilige“ und „Die Abenteuer von Tom und Huck“ kommen bei den Besuchern sehr gut an.

22 weitere Gastspiele wird es bis Anfang September noch geben, unter anderem am kommenden Wochenende: Am Freitag in Parkstetten (Landkreis Straubing-Bogen), am Samstag in Arnbruck (Landkreis Regen) und am Sonntag in Abensberg (Landkreis Kelheim). Ende Juli zudem in den Landkreisen Passau und Landshut: in Breitenberg am 27. Juli, in Aldersbach am 28. Juli und am 29. Juli in Weihmichl. Im August stehen unter anderem Gastspiele in den Landkreisen Deggendorf, Dingolfing-Landau, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn auf dem Tourneeplan.

Nach der fulminanten, vielbejubelten Premiere in Kumhausen im Landkreis Landshut am 9. Juni und den ersten Gastspielen in mehreren Landkreisen war schnell klar: Die diesjährigen
KULTURmobil-Vorführungen sorgen für viele Lacher, kommen bei den Besuchern ausgezeichnet an und ernten begeisterten Applaus. Das liegt sowohl an den schauspielerischen Leistungen als auch an den dynamischen und witzigen Inszenierungen. Die quirlige Lausbubengeschichte „Die Abenteuer von Tom und Huck“ hat der bekannte Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair rasant inszeniert. Die gelungene Inszenierung der Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“ verantwortet Regisseur Sebastian Goller. Er hat das Stück von Jean Baptiste Molière nach Bayern versetzt und in bayerischer Sprache temporeich inszeniert. Das Publikum bedankte sich bisher dafür mit langanhaltendem Applaus und teilweise sogar „Standing Ovations“. Immer wieder kommen auch Gäste aus den benachbarten Regierungsbezirken, aus der Oberpfalz und Oberbayern, zu den KULTURmobil-Aufführungen und sind begeistert.

Die „Abenteuer von Tom und Huck“, die jeweils um 17 Uhr auf dem Programm stehen, sind Erwachsenen genauso bekannt wie Kindern und Jugendlichen.
Für KULTURmobil hat Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet. Thomas Sawyer und sein Freund Huckleberry werden Zeugen einer schrecklichen Tat. Und so beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens. Moritz Katzmair ist aus Fernseh- und Kinofilmen bekannt. Er spielt unter anderem in bayerischen Krimiserien wie dem Münchner Tatort, Huber und Staller, den Rosenheimcops oder in diversen Niederbayern-Krimis und Kino-Produktionen. Für KULTURmobil war Moritz Katzmair bereits erfolgreich als Schauspieler tätig. Dieses Jahr konnte er erstmals als Regisseur gewonnen werden.

Um 20 Uhr wird „Tartuffe, der Scheinheilige“ aufgeführt. Die Geschehnisse legte der niederbayerische Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern.

Nicht nur die Regisseure stammen dieses Jahr aus Niederbayern; Moritz Katzmair wohnt im Landkreis Landshut, Sebastian Goller im Rottal. Auch das Schauspiel- und Tournee-Ensemble kommt in diesem Jahr großenteils aus Niederbayern. Sarah Finkel, die die Hausmagd Vroni mit großer Leidenschaft verkörpert, ist gebürtige Landshuterin, ihre Schauspielkollegin Carmen Jahrstorfer (Rolle der Tochter Annamirl) stammt aus Passau und Eva Gottschaller (in der Rolle der Ehefrau Liesl) aus dem Rottal. Henriette Heine, die in der Nachmittagsvorstellung Becky Thatcher spielt, ist in Hausen aufgewachsen. Fast die gesamte Bühnen- und Technik-Crew ist im Bayerischen Wald zuhause; unter anderem Bühnentechniker Gerhard Schuller, der bereits seit 21 Jahren, also von Beginn an bei KULTURmobil dabei ist.

Das fahrende Profitheater ist mittlerweile in vielen niederbayerischen Regionen ein Höhepunkt des sommerlichen Veranstaltungsprogramms. Es wird vor Ort von großem, vielfach ehrenamtlichem Engagement getragen. Insgesamt 60 Vorstellungen an 30 Orten in ganz Niederbayern stehen bis 2. September auf dem Programm.

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04.06.2018: KULTURmobil 2018: Öffentliche Generalprobe am Donnerstag

Am Donnerstag, 7. Juni, findet in Landshut-Schönbrunn die öffentliche Generalprobe der diesjährigen KULTURmobil-Produktionen statt. Um 17 Uhr die Generalprobe für „Die Abenteuer von Tom und Huck“, um 20 Uhr für die Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“. Veranstaltungsort ist das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn, Am Lurzenhof 3 – 5. Bei schönem Wetter finden die Proben vor dem Gebäude der Sozialverwaltung statt, bei schlechtem Wetter in der Halle 6 der Landmaschinenschule.

Das KULTURmobil, das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern, geht mit dem „Tartuffe, der Scheinheilige“ – nach der Komödie von Jean Baptiste Molière – und dem
Kindertheaterstück „Die Abenteuer von Tom uns Huck“ auf Gastspielreise. Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei. Die Premiere der diesjährigen KULTURmobil-Tournee findet am Samstag, 9. Juni, in Kumhausen statt.

Die „Abenteuer von Tom und Huck“, die jeweils um 17 Uhr auf dem Programm stehen, sind Erwachsenen genauso bekannt wie Kindern und Jugendlichen. Für KULTURmobil hat der Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet. Thomas Sawyer und sein Freund Huckleberry werden Zeugen einer schrecklichen Tat. Und so beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens.

Um 20 Uhr wird „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière aufgeführt – in der Bearbeitung des niederbayerischen Regisseurs Sebastian Goller. Die Geschehnisse legt Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert den Betrüger Tartuffinger, der sich als frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will seine Tochter mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern.

60 Vorstellungen an 30 Orten in ganz Niederbayern stehen auf dem Programm.

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28.05.2018: KULTURmobil 2018: Premiere am 9. Juni

Kultureller Höhepunkt in vielen niederbayerischen Gemeinden

Die Proben laufen auf Hochtouren, bald ist es soweit: Die Premiere der diesjährigen KULTURmobil-Tournee findet am Samstag, 9. Juni, in Kumhausen statt. Das KULTURmobil, das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern, geht mit dem „Tartuffe, der Scheinheilige“ –  nach der Komödie von Jean Baptiste Molière – und dem Kindertheaterstück „Die Abenteuer von Tom uns Huck“ auf Gastspielreise. Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei.

Die „Abenteuer von Tom und Huck“, die jeweils um 17 Uhr auf dem Programm stehen, sind Erwachsenen genauso bekannt wie Kindern und Jugendlichen. Für KULTURmobil hat der Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung des bekannten Romans von Mark Twain erarbeitet. Thomas Sawyer und sein Freund Huckleberry Finn hecken zusammen mit ihrer Freundin Becky Thatcher Streiche aus, werden zu Piraten, zu Räubern, spielen Robin Hood, haben jede Menge Spaß und erleben wilde Abenteuer. Doch eines Tages werden Tom und Huck Zeugen einer schrecklichen Tat. Und so beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens.

Um 20 Uhr wird „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière aufgeführt – in der Bearbeitung des niederbayerischen Regisseurs Sebastian Goller. Mit „Tartuffe“ kommt das stärkste Stück Molières auf die KULTURmobil-Bühne. Die Geschehnisse legt Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920: Orgon, in der bayerischen Fassung der Großbauer Leitl, bewundert ebenso wie seine Mutter den Betrüger Tartuffinger, der sich als besonders frommer Mann ausgibt. Der Leitl-Bauer befolgt alle Ratschläge des Heuchlers, will sogar seine Tochter Annamirl mit ihm verheiraten und ihm den Hof überschreiben. Sein aufbrausender Sohn Leo, seine zweite Ehefrau Liesl und die Hausmagd Vroni versuchen dies zu verhindern. Ob es ihnen gelingt?

Für die künstlerische Qualität der Aufführungen bürgt Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. 60 Vorstellungen an 30 Orten in ganz Niederbayern stehen auf dem Programm. In allen neun niederbayerischen Landkreisen wird das KULTURmobil Station machen und seine Bühne unter anderem auf Dorf- und Marktplätzen, in Parks und an anderen zentralen Plätzen in den Gemeinden aufklappen.

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26.04.2018: KULTURmobil 2018: „Die Abenteuer von Tom und Huck“ sowie „Tartuffe, der Scheinheilige“ auf dem Programm

Kultureller Höhepunkt in vielen niederbayerischen Gemeinden

Das KULTURmobil, das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern, geht in diesem Jahr mit dem Bühnenstück „Tartuffe, der Scheinheilige“ –  nach der Komödie von Jean Baptiste Molière – und dem Kindertheaterstück „Die Abenteuer von Tom uns Huck“ auf Tournee. „Toi, Toi, Toi für großartiges Theater unterm niederbayerischen Himmel. Ich freue mich sehr auf die Aufführungen in diesem Jahr“ – mit diesen Worten und den besten Wünschen für die 21. KULTURmobil-Sommertournee hat Bezirksrätin Martina Hammerl die Akteure in die heiße Phase der Vorbereitungen geschickt. Seit Montag, 23. April wird auf der LKW-Bühne im Agrarbildungszentrum in Landshut-Schönbrunn geprobt.

Die Premiere geht am 9. Juni in Kumhausen im Landkreis Landshut über die Bühne. 60 Vorstellungen an 30 Orten in ganz Niederbayern stehen anschließend auf dem Programm, unter anderem in Abensberg (Landkreis Kelheim), Aldersbach (Landkreis Passau), Arnbruck (Landkreis Regen), Arnstorf (Landkreis Rottal-Inn) und Ascha (Landkreis Straubing-Bogen), in Landau (Landkreis Dingolding-Landau), in Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau), in Thyrnau (Landkreis Passau) und in Winzer (Landkreis Deggendorf). In allen neun niederbayerischen Landkreisen wird das KULTURmobil Station machen und seine Bühne unter anderem auf idyllischen Dorf- und Marktplätzen, in Parks und an anderen zentralen Plätzen in den Gemeinden aufklappen. Einige Gemeinden sind erstmals dabei wie beispielsweise Perlesreut (Landkreis Freyung-Grafenau) oder nach mehr als 15jähriger Pause wie zum Beispiel Ergolding (Landkreis Landshut). Der Eintritt ist für die Bürger auch in diesem Jahr frei. Der Tourneeabschluss, die Derniere, wird am 2. September im niederbayerischen Neufahrn stattfinden. Alle Spielorte und Termine sowie Bilder sind im Internet bereits veröffentlicht: www.kulturmobil.de.

Die „Abenteuer von Tom und Huck“, die jeweils um 17 Uhr auf dem Programm stehen, sind Erwachsenen genauso bekannt wie Kindern und Jugendlichen. Der Roman von Mark Twain ist bereits vielfach dramatisiert und verfilmt worden. Für KULTURmobil 2018 hat der bekannte Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair eine eigene Theaterfassung erarbeitet. Er will dabei auch die Kinder aus dem Publikum mit einbeziehen, ihre Phantasie anregen und „Lust darauf machen, Abenteuer in der Natur zu erleben.“ Freundschaft, die Liebe zur Heimat und die Menschlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Um 20 Uhr wird „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière aufgeführt – in der Bearbeitung des bekannten niederbayerischen Regisseurs Sebastian Goller. Mit „Tartuffe“ kommt nicht nur das gefährlichste Stück Molieres auf die Bühne, sondern auch sein stärkstes. Die erste Version von Molière löste auf Grund ihrer drastischen Kritik am Heuchlertum einen Theaterskandal aus, der zum Verbot der ersten und einer zweiten Fassung des Stücks führte. Erst eine dritte Version entging der damaligen Zensur und bildet die Basis für die KULTURmobil-Inszenierung. Die Geschehnisse werden von Regisseur Goller in das ländliche Bayern des Jahres 1920 gelegt: „Durch den Dialekt und der Verortung des Stückes nach Niederbayern schaffen wir eine Brücke zu unseren Zuschauern“, so Sebastian Goller.

Die Musik und die Lieder komponiert für beide Stücke der in Regensburg lebende Niederbayer Martin Kubetz. Ebenfalls für beide Inszenierungen entwirft Günther Brendel das Bühnenbild; er ist ebenso wie Martin Kubetz bereits zum wiederholten Male bei KULTURmobil dabei. Neu im Team ist Mona Hapke, die für beide Stücke die Kostüme kreiert. Ebenfalls erstmals mit von der Partie sind als Regieassistent der Landshuter Christoph Goldstein und die in Zwiesel lebende Stephanie Griebl, die für die Tourneeleitung und die Requisite verantwortlich ist und bisher bei „Dahoam is Dahoam“ tätig war. Bereits zum 21. Mal ist Gerhard Schuller mit dabei, der die Bühnentechnik betreut – und damit genauso lange wie Intendant Dr. Maximilian Seefelder, der das KULTURmobil seit 1998 leitet.

„Alle Bezirksräte waren sich einig, dieses Erfolgskonzept auch nach 20 Jahren weiter zu führen“, betonte Bezirksrätin Martina Hammerl beim Konzeptionsgespräch mit den Akteuren. Der Bezirk Niederbayern hat 1998 zum ersten Mal mit dem KULTURmobil eine professionelle Theatertruppe übers niederbayerische Land geschickt. Der Wagen der Fahrenden, den früher Pferde übers Land zogen, hatte sich dabei in einen LKW mit Kastenaufbau und ausklappbarer Bühne verwandelt. Zusammen mit den Gemeinden bietet der Bezirk Niederbayern seither den Bürgern professionelle darstellende Kunst auf öffentlichen Plätzen; und damit Welt-Bühnenliteratur abseits der Theater-zentren. Die Aufführungen erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit. Insgesamt kamen im Jahr 2017 rund 11.000 Besucher zu den Aufführungen des fahrenden Profitheaters. Auch 2018 wird das KULTURmobil wieder begeistern.


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20.10.2017: KULTURmobil 2018 - Bewerbung für Gastspiel noch bis Ende Oktober möglich

Tournee startet am 9. Juni – „Die Abenteuer von Tom und Huck“ und Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“ auf dem ProgrammIm Sommer 2018 wird das KULTURmobil des Bezirks zum 21. Mal durch Niederbayern touren und seine Bühne auf Dorf- und Marktplätzen, in Burgruinen und an anderen idyllischen Plätzen aufklappen. Noch bis 30. Oktober 2017 können sich die niederbayerischen Kommunen für eines der 30 Gastspiele von KULTURmobil bewerben. Die Spielzeit 2018 beginnt am Samstag, 9. Juni 2018 und endet am Sonntag, 2. September 2018. Auf dem Programm stehen wieder zwei sehr interessante Stücke: Um 17 Uhr das Kinderstück „Die Abenteuer von Tom und Huck“ nach Mark Twain. Die Spielfassung und die Regie verantwortet Moritz Katzmair, der bereits in diesem Jahr bei KULTURmobil mitwirkte. Für 20 Uhr steht die Komödie „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière auf dem Programm – in der Bearbeitung des bekannten bayerischen Regisseurs Sebastian Goller. Für die künstlerische Qualität der Aufführungen bürgt Intendant und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. „Zusammen mit den Gemeinden bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern der niederbayerischen Gemeinden professionelle darstellende Kunst auf öffentlichen Plätzen; wir bieten Welt-Bühnenliteratur abseits der Theaterzentren“ betont Dr. Maximilian Seefelder. „Wir spielen auch für kleine Ortschaften – bevorzugt unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen oder bei Regen ganz pragmatisch in Feuerwehrhäusern und Bauhöfen. Mit diesem Konzept sind wir seit 1998 erfolgreich. Die Aufführungen erfreuen sich seit zwei Jahrzehnten stetig steigender Beliebtheit.“ Insgesamt kamen im Jahr 2017 rund 11.000 Besucher zu den Aufführungen des fahrenden Profitheaters. Der Eintritt ist für die Bürger auch 2018 – wieder immer – frei. Die Gastspiele können noch bis 30. Oktober 2017 beim Kulturreferat des Bezirks Niederbayern gebucht werden (Fax 0871 97512-739; E-Mail kultur@bezirk-niederbayern.de).

 

 

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