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2011

“Cyrano“

Komödie nach Edmond Rostand, bearbeitet von Jo Roets/Greet Vissers

Cyrano von Bergerac ist ein stolzer Edelmann und Gascogner Kadett, der mit dem Degen ebenso mutig und virtuos ficht wie mit seinen Versen. Sein einziger Makel ist seine Nase, die auffällig groß und spitz aus seinem Gesicht ragt und ihn zum Gespött aller macht. Aus diesem Grund wagt er es auch nicht, der schönen Roxane seine Liebe zu gestehen. Nie würde sie ihn, Cyrano mit der hässlichen Nase, lieben können. Als sie ihm gesteht, sich in den attraktiven aber einfältigen Soldaten Christian verliebt zu haben, sieht Cyrano die Chance, seine Liebe zu Roxane wenigstens in Ansätzen auszuleben: Er leiht seinem Rivalen seine Worte, Verse und in der berühmten Balkonszene einmal sogar seine Stimme. Der zuerst harmlose Scherz beginnt schon bald eine solche Eigendynamik zu entwickeln, dass er die Beteiligten im Verlaufe des Stücks völlig überrollt ...

“Die Kathi von Pfarrkirchen und ihr fauler Bruder Wastl“

Nach einer Geschichte aus der Sammlung bayerischer Märchen von Alfons Schweiggert

Die Möbelpacker Toni und Siggi warten auf ihre Brotzeit ..., und weil das ewig dauert, bekommen sie statt der Brotzeit Halluzinationen. Der Möbelwagen wird magisch, die Möbelstücke erwachen zu ungeahntem Leben, Schubladen und Türen fliegen auf, das Nachtkästchen "plaudert". Es kennt noch die Geschichte von der "Kathi von Pfarrkirchen" und ihrem Bruder Wastl, die es gemeinsam schaffen, den Zauber der bösen Nakadia zu brechen.
Am Ende finden die beiden Möbelpacker heraus, was alles in ihnen steckt. Der eine ist ein waschechter Prinz und der andere bekommt eine waschechte Prinzessin. Oder ist es doch nur das Mädel, das die Brotzeit bringt?

VIDEO-CLIPS

Beitrag des BR Fernsehen vom 23.07.2017
Kulturmobil in Obernzell

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